Wenn die Lust ruft und die Liebesdienerinnen nicht dürfen…

In der Schweiz können ab dem 27. April personenbezogene Dienstleistungen mit Körperkontakt wieder angeboten werden. Diese ersten Lockerungen betreffen vor

Wenn die Lust ruft und die Liebesdienerinnen nicht dürfen...
Quelle: pixabay.com / giuseppeblu

allem Frisöre, Kosmetiksalons, Massagepraxen und Tattoo-Studios. Aber auch medizinische Behandlungen durch Physiotherapeuten und Zahnärzte sind wieder verfügbar. Liebesdienstleistungen oder auch erotische Massagen, Stichwort “happy ending”, sind jedoch bis auf weiteres nicht erlaubt.

Nach rund sechs Wochen leeren Kassen passen sich findige Besitzer / Betreiber von Kleinbordellen, in der Schweiz Salons genannt, den Corona-Widrigkeiten an. Flexibilität heißt das Zauberwort. Für die Betreiber bedeutet sie jedoch eine gefährliche – und kostspielige – Gratwanderung. Denn ein „inflagranti“ Beweis durch Gesetzeshüter führt zu einem kostspieligen weitreichendem Verfahren.

Aus Salons werden Massagepraxen, welche „therapeutische Massagen“ oder „Sportmassagen“ anbieten. Was uns vergangene Woche vertraulich mitgeteilt wurde, scheint sich im Rotlichtmilieu durchzusetzen. Die gebeutelten Erotik-Dienstleister rollen den Kunden bereits wieder den roten Teppich aus. Die Anzahl Anzeigen für Erotikdienstleistungen (von A bis Z) unter den Bezeichnungen „Gesundheits- oder Tantra-Massagen“ in den Sex-Portalen steigt von Tag zu Tag.

xxxmagazin

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