So versaut war das Oktoberfest wirklich

Lederhosen und Dirndln, Erotikfaktorfaktoren par Excellence

O’zapft is! Und es juckt in den Lederhosen und Dirndln.  Ganze 6,3 Mio.

So versaut war das Oktoberfest wirklich
Quelle: pixabay.com, Creator: MoreLight

Besucher aus der ganzen Welt im Takt der Blasmusik, tranken eine Maß Bier nach der anderen und flirteten, was das Zeug hielt. Aber wie versaut war das größte Volksfest der Welt wirklich? Die Erotik-Community JOYclub wollte es genau wissen und befragte 5.000 ihrer Mitglieder. Ergebnis: Es wurde geschnackselt bis das Festzelt wackelte – und das nur selten mit dem eigenen Partner!

Für die Hälfte der Besucher galt: Was auf der Wiesn passiert, bleibt auch auf der Wiesn

Jeder vierte befragte Wiesn-Besucher hatte bereits Sex auf dem Oktoberfest. 67,2 Prozent davon haben den/die Sexualpartner/in erst im Bierzelt kennengelernt. Mit dem Eintritt auf das Wiesn-Gelände scheinen die meisten Besucher ihre Treueschwüre abzulegen. Jeder Zweite ist der Meinung: “Was auf der Wiesn passiert, bleibt auch auf der Wiesn.”

Wer Erfolg beim anderen Geschlecht haben möchte, sollte keinesfalls auf die traditionelle Tracht verzichten. 95 Prozent der Männer können einem Dirndl nicht widerstehen und auch 83 Prozent der Frauen empfinden die Lederhose beim Mann als extrem an- beziehungsweise ausziehend.

Geisterbahn und Riesenrad – Fahrgeschäfte auf dem Oktoberfest sind beliebter Ort für sexuelle Handlungen

Für 17,5 Prozent der Befragten ist die Option auf Sex gar der Hauptgrund, das Oktoberfest zu besuchen. Gefragt nach dem Lieblingsort für die sexuelle Gaudi, schneiden neben dem Hotelzimmer und der Festwiese überraschend die Fahrgeschäfte besonders gut ab. Alleine 8,1 Prozent bevorzugen den Gruselfaktor der Geisterbahn.

Fast genauso beliebt ist das Riesenrad. JOYclub-Mitglied ‘Lustline’ berichtet: “Auf dem Riesenrad hatten wir das Glück, nur zu zweit in einer Gondel zu sitzen. Einem ersten Halt auf halber Höhe folgte ein weiterer ganz oben. Für meine Frau die Gelegenheit, nicht nur ihre Brüste freizulegen, sondern zusätzlich ihren Rock hoch zu schieben und sich vor mir zu befriedigen. Als wir ausstiegen, haben wir die Geilheit bis ins Hotel mitgenommen und dort ausgelebt.”

Der Betreiber des 50 Meter hohen Oktoberfest-Riesenrades ‘Willenborg’ kennt das Problem: „Die Zahlen der JOYclub-Umfrage bestärken uns in unserer Haltung, weiterhin streng darauf zu achten, keine Paare allein in einer Riesenradgondel fahren zu lassen.”

(ots)

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