Homeofffice = Love à discrétion. Und dann?

„Love is in the air“ sorgt landauf landab für Fun. Doch was, wenn der Wunsch nach dem Trauschein reift? Der Corona-Virus macht Heiratswilligen in der Schweiz einen brutalen Strich durch die Rechnung. Gilt doch neben Social Distancing auch

Homeofffice = Love à discrétion. Und dann?
Quelle: pixabay.com / PublicDomainPictures

das Versammlungsverbot wie bei einer Hochzeitsfeier. Amtsstuben wie Zivilstandsämter arbeiten nur noch auf Sparflamme. Auch Verfahren zur Ehevorbereitung, welche der eigentlichen Trauung vorangehen, werden sistiert. Trauwillige Paare werden auf später vertröstet.

Doch seit dem 27. März 2020 gibt es – ausgerechnet für COVID Risikogruppen – eine Ausnahme. Im Klartext: Das eidgenössische Amt für Zivilstandswesen verfügte in der Zivilstandsverordnung (ZStV) die Weisung, dass besonders gefährdete Personen bei den Heiratsplänen eine Vorzugsbehandlung erhalten und die Zeremonie umgehend durchzuführen sei. Hochzeitsglocken läuten nur für Risikogruppen.

(xxxmagazin)

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